Die kurze Antwort: Beim Break-Fix-Modell zahlen Sie, wenn etwas kaputt ist – inklusive Ausfallzeit, Datenverlust-Risiko und Notfallzuschlägen. Managed Services kosten eine planbare Monatspauschale und verhindern die meisten Ausfälle, bevor sie entstehen.
Break-Fix: Der Reparatur-Ansatz
Der Techniker kommt, wenn es brennt. Klingt sparsam, bedeutet aber: Jede Störung trifft Sie mit voller Wucht – Stillstand, wartende Mitarbeiter, gestresste Kunden, und die Rechnung kommt obendrauf. Niemand testet Backups, niemand spielt Updates ein, niemand sieht den vollen Speicher kommen.
Managed Services: Der Vorsorge-Ansatz
Ihre Systeme werden permanent überwacht. Updates, Backups und Sicherheitsprüfungen laufen automatisch im Hintergrund. Die meisten Probleme werden behoben, bevor Sie sie bemerken – zum Festpreis.
Die Rechnung an einem Beispiel
Ein Serverausfall legt einen 15-Personen-Betrieb einen Tag lahm: 15 Mitarbeiter × 8 Stunden = 120 Ausfallstunden, plus Notfalleinsatz, plus eventuell verlorene Daten seit der letzten (ungetesteten) Sicherung. Das übersteigt die Jahreskosten einer Managed-Service-Pauschale oft mit einem einzigen Vorfall.
Für wen ist was richtig?
Break-Fix kann für Kleinstbetriebe ohne kritische IT genügen. Sobald Ihr Umsatz an funktionierender IT hängt – Warenwirtschaft, E-Mail, Terminplanung –, ist Prävention die wirtschaftlichere Wahl.
Mehr dazu: IT-Flatrate und Wartungsverträge – oder direkt unverbindlich beraten lassen.